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Jodlerreise 2011
Wie jedes Jahr, hat der Jodlerklub Matten auch in diesem Jahr, eine Klubreise durchgeführt. Am Samstag dem 14. Mai, besammelten sich die Mattenjodler mit Partnerin, beim Kirchgemeindehaus, für die 2-tägige Jodlerreise 2011. In diesem Jahr, hatte man sich für das Greyerzerland entschieden. Wie geplant um 08.00 Uhr, startet Ruedi, unser Chauffeur, Reiseleiter, Organisator und Aktivmitglied, „seinen“ Bus in Richtung Jaunpass. Nachdem die letzten Mitkömmlinge zugestiegen waren, ergriff der Präsident das Mikrofon und hiess die Gesellschaft willkommen. Ruedi seinerseits bedankte sich für die Berücksichtigung der ASKA und wünschte eine schöne Reise. In Jaun machten wir einen Kaffee/Gipfeli-halt. Kurz besuchten wir dort noch den sehenswerten Friedhof, bzw. die Kirche und gaben noch ein Lied zum Besten. Weiter geht die Reise nach Gruyere. Vor dem gemeinsamen Mittagessen, konnte sich jedermann entweder mit Einkaufen, das schöne Dorf Besichtigen oder einfach bei einem Apero verweilen. Nach dem Essen, stellten wir uns vor dem Restaurant, für ein Ständchen, bereit. Innert kürzester Zeit, waren wir von vielen Zuhörern umstellt und so manche/r Tourist/in benutzte die Gelegenheit, für ein Erinnerungsfoto. Weiter geht die Reise nach Bulle, wo wir unser Nachtlager bezogen. Auch hier, im Hotel Rallye, wurden wir mit einem feinen Nachtessen verwöhnt. Als die Zeit dann schon etwas fortgeschritten war, kamen dann auch noch unsere (Sackbefehl!) Singbüchlein zum Zuge. So nach und nach gegen Mitternacht, oder auch etwas darüber, haben sich dann alle nach Ruhe und Erholung gesehnt, und gingen schlafen. Frisch, munter und ausgeschlafen, trafen sich dann alle zum Frühstück wieder. Nachher stand dann eigentlich ein Moléson-Besuch auf dem Programm. Doch leider hatte das Wetter nicht mit gespielt. Über Nacht war der Moléson weiss geworden und wir hatten keine geeignete Kleidung. Doch Ruedi hatte mit einem Schlechtwetterprogramm vorgesorgt. Wir besuchten die Schokoladenfabrik Cailler, in Broc. Uns wurde in einer Art Zeitgeschichte erklärt, wie der Kakao nach Europa kam, wie mit der Herstellung der Schokolade begonnen wurde und dass es unter anderem auch Glücksgefühle darin haben soll. Natürlich kamen wir auch in den Genuss, einige dieser Glücksgefühl-Produkte zu degustieren. Am Schluss hatte dann jedermann Gelegenheit, seine Favoritenschoggi zukaufen. Beladen mit einpaar Kilogramm Schokolade an Bord, für uns Ruedi nach Murten. Hier vor den Toren des Städtchens wurde uns ein Apero, spendiert von Susanne und Ruedi Ammeter, serviert. Nachher beim „Wasserlösen“ kam es zu einem Engpass, wurde doch das Herrenclo kurzerhand vom „zarten Geschlecht“ eingenommen. Beim verlassen jenes Örtchens, mussten jedoch erst die „grölenden Spaliersteher“ passiert werden. Auch Murten ist eine Reise wert. Sehr schön zum Flanieren und einladend zum Singen. Über wenig- oder desinteressierte Zuhörer konnten wir uns nicht beklagen. So macht singen erst recht Spass! Weiter ging die Reise ins Restaurant „Grizzlibär“, wo ein Imbiss (Zvieri/Znacht) angesagt war. Von wegen, Imbiss – Es gab Rösti und Gschnätzlets bis zur Genüge für jeden Hunger! Es war super! Ein letztes Mal stiegen wir in den Bus ein und der Präsident ergriff wiederum das Mikrofon. Er bedankte sich bei Chauffeur, Kassier und all jenen, die irgendetwas zum guten Gelingen der Reise beigetragen haben. Er bedankte sich bei den Frauen für ihre tatkräftige Unterstützung während der Vergangenheit und für die Zukunft. Das Eidgenössische Jodlerfest vom 16. – 19. Juni, sowie unser Konzert & Theater vom 11./12./18. und 19. November, werden von uns viel abverlangen. Er erwartet von jedem einzelnen aktiven Mitglied vollen Einsatz. Müde, aber gesund und zufrieden waren wir wieder in Matten angekommen.
Bericht Urs Streich
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Jodlerreise 2010
Juhuii! Der Jodlerklub Matten geht auf Klubreise. Am Samstagmorgen dem 15. Mai, besammeln sich die Matten-Jodler mit ihren Partnern, beim Kirch-gemeindehaus, zur 2-tägigen Jodlerreise 2010. Wie geplant um 7.30 Uhr, startet Ruedi, unser Chauffeur, Reiseleiter, Organisator und Aktivmit-glied, „seinen“ Bus in Richtung Brünig. - Etwas Wehmut bleibt zurück bei unserem Klubkameraden Kurt Bühler sen. welcher leider gesundheitshalber an unserer Reise nicht teilnehmen kann. Kurt, auf diesem Weg wünschen wir dir alles Gute und komm bald zurück! Du fehlst uns! - Unser Präsident ergreift nun das Mikrofon und hiesst die 36-köpfige Schar willkommen, während Ruedi, via Kerns und Seelisbergtunnel, Richtung Flüelen zusteuert. Ruedi bedankt sich im Namen der ASKA, für die jahrelange Treue und Berücksichtigung. Sein Arbeitgeber offeriert denn auch das Znüni im Hotel Hirschen in Flüelen, welches mit Applaus und nachher mit einem Ständchen verdankt wird. Unsere Reise führt weiter über Sattel, Ricken und Wattwil nach Hemberg, wo uns Susanne und Ruedi Ammeter mit einem Apéro (Gebäck und Flüssigem) überraschen. Vielen Dank! Weiter geht die Reise nach Urnäsch, wo uns im Hotel Krone ein feines Mittagessen erwartet. Nach Speis, Trank und Ständchen nehmen wir Kurs zu unserem Reiseziel Appenzell. Besuch oder Besichtigung der Produktionsstätte des „Appenzeller Alpenbitter“ ist angesagt. Nach ausführlicher Information der Betriebsgeschichte haben wir auch Gelegenheit, deren Produkte zu degustieren, bzw. sich mit Diesen einzudecken. Nun ist Zimmerbezug im Hotel Löwen und bis zum Nachtessen, „jeder kann machen, was er will“, angesagt. Städtchen erkunden, Wirtshausbesuche und Vorschlafen sind die „Renner“. Nach dem gemeinsamen, sehr guten Nachtessen, wird schon eifrig über das bereits Erlebte, getratscht. Nun kommt der Abend so langsam richtig in Schwung. Das klubeigene Schwyzerörgeli-Trio „Anita, Urs und Res“, spielen zum Tanzen auf. Zwischendurch steht auch der Klub zusammen und gibt Jodellieder und Jutze zum Besten. Per Handy konnten wir das Geburtstagskind Peter Wittwer mit einem Ständchen überraschen! Er und seine Familie, haben uns im letzten Jahr, kulinarisch sehr verwöhnt. Nochmals vielen Dank! Einige Gästen (ehemalige Feuerwehrleute aus der Westschweiz) sind von unserem Gesang angetan. Ergriffen und mit feuchten Augen, übergibt uns ein Zuhörer einen Batzen für unsere Kasse! Später spendiert er gar noch eine Runde für die ganze Gesellschaft! Der Abend verläuft lustig und gemütlich. Nach viel Musik, Gesang und vorgerückter Stunde, wird unsere Gesellschaft aber immer kleiner. Schlussendlich bleiben noch je eine Handvoll von den Unsrigen und von den Gästen übrig. Gemeinsam singen und jutzen wir noch Stunden nach Mitternacht! Zwischendurch ertönt mal ein Anfeuerungsruf „Hopp YB“ wonach die Westschweizergäste anfänglich mit „Allez Lausanne“ kontern, jedoch bald einmal auf „Hopp YB“ umstellen! (im Nachhinein het`s nüt g`hälft) Am Sonntag nach dem Morgenessen, stehen Ebenalp und Wildkirchli auf dem Programm. Schlechtes Wetter begleitet mit Regen und Schnee, zwingen uns aber zu einer Programmänderung. Präsident, Kassier und Chauffeur „ratiburgern“ über den weiteren Ablauf. Schliesslich fahren wir mit dem Car nach Stein AR, in eine riesige Schaukäserei. Produktion und Lagerung beeindrucken sehr. Auch hier sind Computer und Automatisierung nicht mehr weg zudenken. Hier haben wir auch Gelegenheit, uns mit einheimischen Spezialitäten, wie z.B. Käse, Mostbröckli oder Alpenbitter einzudecken, oder ganz einfach nur etwas essen. Ruedi chauffiert uns weiter durch Appenzeller- und St. Gallerland. Er beliefert uns mit Informationen was wir gerade sehen, oder eben gerade wegen Wolken und Nebel nicht sehen können. Je länger wir fahren, desto näher rücken wir unserem Zvieri/Znachthalt, dem Restaurant Zollhaus am Sarnersee. Auch hier wird von uns eine Singeinlage erwartet, welche wir auch gerne erfüllen. Mit vollem Bauch steigen wir ein letztes mal in den Bus. Der Präsident ergreift wieder das Mikrofon und allen Reisenden wird bewusst, dass das Ende dieser Reise nicht mehr fern ist. Er bedankte sich bei Chauffeur, Kassier Musik und all jenen, die irgendetwas zum guten Gelingen der Reise beigetragen haben. Er bedankt sich bei den Frauen für ihre tatkräftige Unterstützung während der Vergangenheit und für die Zukunft. Das kantonale Jodlerfest in Langenthal vom 18. bis 20. Juni, unser Konzert & Theater vom 13./14./20. und 21. November, sowie das eidgenössische Jodlerfest im 2011 werden von uns viel abverlangen. Er erwartet von jedem einzelnen aktiven Mitglied vollen Einsatz. Müde, aber trotz schlechtem Wetter, glücklich in Matten angekommen, endete eine weitere erlebnisreiche Reise und ist nun Geschichte. Wir freuen uns bereits auf die Jodlerreise im 2011! Mögen neue Vorschläge das Kopfzerbrechen überwiegen!
Bericht Urs Streich (15.-16.05.10)
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Jodlerreise 2009
Wenn einer eine Reise macht, kann er was erzählen. Wenn der Jodlerklub Matten eine Reise macht, könnte man ein Buch schreiben. Am Freitagmorgen dem 8. Mai, besammelten sich die Matten-Jodler mit ihren Frauen, beim Kirchgemeindehaus, zur 3-tägigen Jodlerreise. Pünktlich um 7.00 Uhr konnte Ruedi, unser Chauffeur, Reiseleiter, Organisator und Aktivmitglied seinen Bus starten und Richtung Heimberg losfahren wo wir unsere Reisetruppe vervollständigten. Unser Präsident ergriff nun das Mikrofon und hiess die ganze Schar willkommen, während Ruedi weiter Richtung Basel fuhr. An einem „gäbigen“ Plätzli machen wir einen Znünihalt. Das Znünibuffet war sehr reichhaltig! Jodlerfrauen-Züpfe, feiner Käse, Kaffee „mit“ und „ohne“, alles war vorhanden. Unsere Reise führte weiter nach Bad Dürkheim, wo wir im grössten Fass der Welt (ein Gasthaus in einem Fass mit 1.7 Mio. Liter Inhalt), das Mittagessen einnahmen. Weiter ging die Reise dem Rhein entlang, vorbei an Loreley bis zum Zvierihalt nach St. Goar. Ein wunderbares Städtchen zum Verweilen. Die Zeit hier verging viel zu schnell. Die spendierten Schnäpse für einige Jodler und ihren Frauen, konnten wir gerade noch mit einem Lied verdanken, ehe wir die Reise fortsetzten. Wir verliessen den Rhein und fuhren Richtung Mosel. Eine wunderschöne Gegend mit historischen Dörfern und „Weinplantagen“ soweit das Auge reicht. Gerade noch rechtzeitig vor dem Abendessen erreichten wir unser Reiseziel Bernkastel Kües. Nach dem dann jeder wusste wo er/sie liegen würde, nahmen wir gemeinsam das Abendessen ein. Geredet und gesungen wurde bis spät in die Nacht hinein. Vom langen Tag und der Reise waren nun viele müde und gingen schlafen. Ein paar Nachtvögel jedoch konnten es kaum erwarten, sich im Städtchen noch etwas umzusehen. Kaum im nächsten Lokal angekommen, wurden schon Lieder und Jutze angestimmt. Es dauerte nicht lange und der Wirt spendierte eine Runde hochgradiges. Den Wunsch eines Gastes, ein Kirchenlied zu singen, konnten wir der späten Stunde und fehlenden Worte wegen, nicht erfüllen. Die bis dahin Übriggebliebenen, gönnten sich in der nahe gelegenen Bar noch einen Schlummertrunk. Nachdem dann der zweite Bass mit jutzen anfing, machten sich dann auch die letzten Jodler auf den Heimweg. Manch einer merkte erst vor der Unterkunft, dass sich die Türe ohne Schlüssel nicht öffnen liess. Per Handy wurde dann der schlafende Zimmerkamerad geweckt. Andere ohne Schlüssel wiederum läuteten vergeblich Sturm und richteten es sich vor der Türe so gut wie möglich ein, bis die letzten Heimkehrer ankamen. Nicht alle bezahlten Betten wurden in dieser Nacht benutzt, bzw. gefunden! Dafür wurde das „Ruhbettli“ im Flur verwendet. Am Samstagmorgen besammelten wir uns beim Schiffsanlegeplatz. Eine 2-Stündige Fahrt auf der Mosel stand uns bevor. Schöne Dörfer, imposante Weingebiete und die Durchfahrt einer Schleuse durften wir geniessen. In Traben Trarbach verliessen wir das Schiff und besichtigten nach dem Mittagessen das Städtchen. Einige benutzten die Gelegenheit zum shoppen. Kaufen von Halsketteli, aus verschieden farbigen Steinen, war bei den Frauen der Renner! Später fuhr uns dann Ruedi mit dem Bus zurück nach Bernkastel Kües. Hier war wiederum shoppen, schlendern, degustieren, oder die Burg „Landshut“ besichtigen, angesagt. Degustieren von Mosel-Weinen ist fast ein muss. Man lernt nicht nur den Wein, nein man lernt auch Leute kennen! Ein paar Jodler versuchten, eine heiratswillige Einheimische mit einem Single-Jodler zu verkuppeln. Gefruchtet hat es nicht, aber trotzdem, es war einen Versuch wert. Vor dem Nachtessen sangen wir dann noch einen Jutz und ein Lied. Trotz sprachlichen Schwierigkeiten, haben wir einem Gast derart Freude bereitet, dass er uns einen Karton voll Flaschen, mit Rotwein schenkte. Nach dem Nachtessen spielte dann unser „klubeigenes“ Schwyzerörgeli-Trio Anita, Urs und Res, zum Tanzen auf. Der Abend verlief lustig, gemütlich und ulkig. Unser Klubunikum verspürte plötzlich schweinische Grippeangst! Im Null Komma Nix, hat er sich mit Mundschutz und ausserirdischer Hochgebirgsskibrille ausgerüstet. Unser ältestes Klubmitglied Kurt, signalisierte ihm dann mit einem deutlichen Handzeichen zur Stirn, seine übertriebenen Massnahmen. In der zweiten Nacht kam es dann zu keinen nennenswerten Zwischenfällen. Auch das „Ruhbettli“ blieb unbenutzt. Am Sonntag nach dem Morgenessen hiess es dann leider wieder packen und abreisen. Alle mit mehr, oder weniger frischem Gesicht, besammelten sich beim Bus. Die Heimreise führte dann zunächst über das Saarland in französisches Gebiet. Wie immer auf einer Jodlerreise, genossen wir den Bus-Service! Heinz A. liess niemanden verdursten. Kaum eine Bestellung konnte fertig ausgesprochen werden, stand Heinz schon da! Gegen Mittag näherten wir uns dem schönen Städtchen Obernai wo wir das Mittagessen einnahmen. Die Vorbestellung unseres Mittagessens ging zwar verloren, aber trotzdem blieben wir bei guter Laune. Wir sangen dann den Gästen ein Lied und einen Jutz und schon war unser Essen serviert. Nach dem Bummel durch das Städtchen, fuhren wir weiter Richtung Schweiz. Als wir auf der Autobahn Richtung Eptingen fuhren, staunten wir nicht schlecht, als ein Mann auf einer Brücke, genau uns zu winkte! Ruedi als eingeweihter, griff nun zum Mikrofon und klärte uns auf, bevor er via nächste Ausfahrt, das Dorf Tenniken anfuhr. Der Mann und seine Frau, Passivmitglieder und Fans unseres Klubs, haben die ganze Gesellschaft (30 Personen) zu Kaffee und Kuchen eingeladen! Als wir dort eintrafen staunten wir nicht schlecht! Von wegen Kaffee und Kuchen! Platten mit Trockenfleisch und Platten mit Käse sowie frischem Zopf à go go, wurden aufgefahren! Kaffee Bier Wein inklusive! Zum Schluss gab es noch selbst gebackene Güetzi! Unglaublich!! Danke Danke! Wir sangen der Familie drei Vorträge. Kein anderes Schlusslied als „Danke säge“ hätte besser gepasst. Weiter ging die Reise Richtung Oberland. Bevor wir in Heimberg ankamen, wo uns die ersten Kameraden schon wieder verliessen, ergriff der Präsident das Wort und bedankte sich bei all jenen, die irgendetwas zum guten Gelingen der Reise beigetragen haben. Angekommen in Matten, endete eine weitere erlebnisreiche Reise und ist nun Geschichte. Wir freuen uns bereits auf die nächste Reise im 2010!
Bericht Urs Streich (08.-10.05.09)
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